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  • Dies sind die Themen, die uns wichtig sind. Möchten Sie unsere Standpunkte kennenlernen? Dann sind Sie hier richtig. Die Reihenfolge der Themen stellt keine Wertung dar.

Themen

Starke Jugend. Hervorragende Bildung.

Um den jungen Menschen hier eine Perspektive zu bieten, müssen wir aktiv daran arbeiten, Weiterbildungseinrichtungen nach Freudenstadt zu bekommen. Die vorhandenen, guten Schulen heißt es, weiter auf dem neuesten Stand zu halten.

  • Bildungsangebot erhalten und ausbauen
  • Angebot an Ganztagsschulen bedarfsgerecht vergrößern
  • Schulsozialarbeit da anbieten, wo sie benötigt wird
  • Musik- und Kunstausbildung fördern
  • Berufsakademie oder Duale Hochschule ansiedeln

Aktives Ehrenamt. Aktive Bürger.

Wir sind beim Ehrenamt schon ein gutes Stück vorangekommen. Dennoch müssen wir alles dafür tun, dass Ehrenamtliche gute Bedingungen vorfinden und Beratung erhalten. Denn ohne Ehrenamt müssten wir auf vieles verzichten. Die Bürger sollen in Zukunft ein gewichtiges Wort mitreden können.

  • Vereinsarbeit weiterhin fördern
  • Die Kontaktstelle im Rathaus für das Ehrenamt weiter stärken
  • Häufiger Experten aus der Bürgerschaft in die Beratungen der Ausschüsse des Gemeinderats einbinden.

Junge Familien. Junges Freudenstadt.

Der Bevölkerungszuwachs, den Freudenstadt verzeichnen kann, zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, dennoch kann noch viel getant werden. Familien und Kinder sind unsere Zukunft. Ihr Lebensumfeld müssen wir ideal gestalten, damit sie hier beste Voraussetzungen vorfinden.

  • Die Rahmenbedingungen für familiengerechte Mietwohnungen schaffen
  • Weiterhin Baugebiete erschließen, ohne die innerörtliche Lückenschließung aus dem Auge zu verlieren
  • Spielplätze sicher und sauber halten
  • Mit Fahrradwegen den jungen Verkehrsteilnehmern Raum geben und einen sicheren Schulweg schaffen
  • Ein Schulfrühstück für die Jüngsten einführen
  • Panorama-Bad modernisieren und einen Naturbadesee am Langenwaldsee bauen

Ökologisch denken. Ökonomisch handeln.

Die Belastung der Bürger muss sich in Grenzen halten. Sparen statt Schröpfen muss die Devise sein. Wachstum statt Stillstand. Dann werden wir unsere Haushalte zukunftsorientiert aufstellen können. Das Klimaschutzkonzept muss weiter konsequent umgesetzt werden.

  • Kommunale Steuer- und Gebührenerhöhungen nur dort, wo unumgänglich
  • Energieeinsparpotenziale weiter ausschöpfen
  • Den Schuldenabbau nicht aus den Augen verlieren, Investitionen auch hinsichtlich ihrer Folgekosten bewerten
  • Kein Wirtschaften auf Kosten der folgenden Generationen
  • Nachhaltige Umweltpolitik betreiben

Wirtschaft fördern. Arbeit schaffen.

Wir haben einen hohen Überschuss an Einpendlern. Ihnen müssen wir attraktive Bauflächen und Mietwohnungen anbieten, damit sie zu Einwohnern werden. Aktive Standortsicherung für Industrie, Gewerbe und Handel zählt zu den wichtigsten Aufgaben der Stadt.

  • Kaufkraft in der Stadt binden
  • Einzelhandel weiter unterstützen
  • Wirtschaftsförderung weiterhin aktiv begleiten
  • Erweiterungs- und Ansiedlungsmöglichkeiten für neue Unternehmen aktiv bewerben
  • Freudenstadt als Arbeits- und Wohnort noch attraktiver machen
  • Einpendler zu Einwohnern machen

Ortschaften pflegen. Charme erhalten.

Unsere Teilorte haben ihre ganz eigene Identität. Diese gilt es zu pflegen und zu erhalten. Ein gemeinsames Amtsblatt soll die Kommunikation untereinander verbessern.

  • Gemeinsames Amtsblatt für die Gesamtstadt mit Teilorten umsetzen
  • Ortskerne stärken, Infrastruktur unterstützen.

Attraktive Stadt. Ideale Urlaubswelt.

Wenn unsere Stadt für Touristen attraktiv ist, so ist sie es auch für ihre Bewohner. Jede Investition in die Infrastruktur zahlt sich also doppelt aus.

  • Der Tourismus in Freudenstadt lebt von der besonderen Schönheit unseres Stadtbildes, von der umgebenden Landschaft und von gastfreundlichen Hotels und Restaurants
  • Das Naherholungsgebiet Kienberg als Ort der Ruhe und Entspannung erhalten und fördern
  • Den Erlebniswert der Stadt für Touristen und Einwohner weiter verbessern

Generationenstadt. Heimat für alle.

Das Zusammenleben aller Generationen muss gefördert werden. Der Stadtseniorenrat macht eine hervorragende Arbeit. Generationenübergreifende Quartiere sollen aber nicht um jeden Preis über's Knie gebrochen werden.

  • Für Barrierefreiheit und behindertengerechte Zugänge in der Stadt sorgen
  • Begegnungsräume der Generationen schaffen
  • Den Stadtseniorenrat weiter unterstützen
  • Das Kinder- und Jugendzentrum födern, damit es kind- und jugendgerechte Angebote machen kann

Verkehr raus. Leben rein.

Ziel muss es sein, einen verkehrsberuhigten Martplatz zu bekommen. Dazu muss der Tunnel gebaut werden. Auch in anderen Bereichen können wir viel tun, zum Beispiel dem Fahrradverkehr den Platz einräumen, den er benötigt, um die Straßen für unsere Kinder sicherer zu machen. Jetzt schon müssen Wege gefunden werden, um den Schwerlastverkehr aus der Stadtmitte zu verbannen.

Gesundheit sichern.

In den nächsten 5 Jahren werden ca. 50% der niedergelassenen Ärzte aus Altersgründen ausscheiden. Die medizinische ambulante und stationäre Versorgung der Patienten und vor allem der älteren Menschen in Stadt und Kreis wird unsere größte Herausforderung darstellen. Wir müssen Wege finden, Freudenstadt für junge Ärzte attraktiv zu machen und sie aktiv suchen.